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Süßes Geheimnis

Was mag das sein?

 

Bei Auflösung gibt es ... vielleicht  das Rezept ... Liebe Anne, Du darfst leider nicht mitraten.    Und das Rezept hast Du auch schon.

21.1.11 14:58


Schnelles Hydrolat-Deo

gerade eben zusammen geschüttelt aus meinen selbstgemachten Rosen- und Salbeihydrolaten vom letzten Sommer , ca. jeweils zur Hälfte, und mit wenig Weingeist ergänzt:

Vorrat für einige Monate, da der Vernebler hauchdünn versprüht. Und ebenfalls bei Bedarf und gerötetem Gesicht verwende ich es gelegentlich im Gesicht tagsüber, sehr erfrischend. Im Sommer mache ich mir eine Extraration mit weniger Alkohol, etwa 5-8%. Himmlischer Duft, fast wie ein Eau de Toilette! - Cremerezeptur kommt bald.

13.1.11 14:01


Monatsseife Januar 2011

Hallo, alle miteinander - zuerst einmal ein gutes neues Jahr für Euch alle. Vor allen Dingen wünsche ich Euch Gesundheit und Glück und Kraft, Mut und Zuversicht, um aus allem das Beste zu machen!

Heute möchte ich Euch meine Monatsseife für Januar 2011 vorstellen, die auch wieder ein Pflegeschätzchen mit feincremigem Schaum zu werden verspricht. Kein Wunder - ist doch auch viel gutes Babassuöl mit drin und die Seife mit ca. 8 % überfettet. Ein wenig Topfmarmorierung mit blauer Farbe ergab diese Gletschereis-Seife:

Jedes Stück ist naturgemäß unterschiedlich ausgefallen. Dieses Rezept ist sehr einfach und bewährt; es besteht aus 2/3 Babassu und 1/3 Olivenöl nativ und ist parfümiert mit einer Mischung aus ätherischen Ölen, die u.a. Rose und Jasmin enthält. Nach 3 Monaten Reifezeit ist die Seife besonders gut.  Auch dieses Jahr wird wieder einiges geseifelt werden. Und ein feines Cremerezept "Mach Drei aus Eins" wird es demnächst auch geben.

Eure Kommentare sind gerne gesehen und über Kontakt oder im Gästebuch zu veröffentlichen, da die übliche Kommentarmöglichkeit wegen SPAM abgeschaltet bleibt. Dieses Jahr wird es voraussichtlich einen neuen Blog geben, dessen Spam-Müllbeseitigung im Vorfeld wesentlich besser klappt; hier haut das leider nicht mehr hin. Einige Neuheiten kann frau ja trotzdem noch veröffentlichen.

3.1.11 15:28


Nicht nur zur Weihnachtszeit ...

... heißt nicht nur der wunderbare Titel der unvergesslichen Satire und der Kurzgeschichten von Heinrich Böll, die es glücklicherweise seit Jahrzehnten vereint in einem erschwinglichen Taschenbuch gibt und auch immer noch besonders zu empfehlen sind! Heute habe ich zu dieser Überschrift noch ein paar Essensideen rund um die Weihnachtszeit, die z. B. auch besonders für zwanglose Essen zu zweit gedacht sind, aber auch fast alle gut für Familien verlängert werden können:

Bei uns gibts (fast) fangfrische gebratene Bio-Forellen (d. h. in Quellwasser aufgezogen, geringer Fischbesatz in der Zucht, kein Tiermehl im Futter) mit in Butter gerösteten Mandeln. Kann wahrscheinlich nahezu jede/r ohne große Beschreibung hinkriegen. Hauptsache, nicht zu heiß braten und geduldig von jeder Seite je nach Dicke ca. 6 - 8 Minuten. Dazu Salz- oder Pellkartoffeln und einen wunderhübschen Feldsalat mit 'meinem' Dressing, das auch etwas Honig oder auch mal Ahornsirup oder Agavendicksaft enthält außer den Standard - Zutaten sowie einen Spritzer Sojasoße und etwas kleingehackte Zwiebel und frischen Kräutern, wahlweise mit Walnusstückchen und ein paar Mandarinchen drin. Oder frisch geröstete (leicht knoblauchisierte) Kracherle dran am Mausohrensalat, je nach Laune. Freu mich schon drauf wie ne Schneekönigin.

Und leckere Bio-Räucherforelle gibt es auch mal, mit Meerrettich-Sahne und einem bunten, frischen Rohkost-Salat. Und wahrscheinlich auch noch Rindsrouladen "Klassisch", entweder mit frischem Rotkohl mit weihnachtlichen Gewürzen und Früchten (entweder Orange, Mandarine oder Apfel) und Rotwein, vielleicht noch mit karamellisierten Maronen verfeinert, oder Rosenkohl mit Walnussstückchen oder Wirsing mit Birnenspalten drin.

Obwohl mein Mann eher mein butterzartes Kalbs-Stifado mit weihnachtlichen Gewürzen möchte, das genau wie Gulasch zubereitet wird, aber mit weihnachtlichen Gewürzen (Zimt, Nelke, Wacholderbeeren, Piment, Koriander und Kardamom) sowie ¼ l Rotwein und einer kleinen Dose Schältomaten als Soße. Dies wird dann  alles bei Niedrigtemperatur 3 – 4 Stunden geschmort (Deckel drauf und nur hin und wieder blubb-blubb… und ist dadurch butterzart und zergeht auf der Zunge.

In der letzten Stunde schmoren bei mir Möhrenstücke und Champignons ganz leicht mit, was nicht original sondern einfach nur praktisch ist. Dazu soßenfreundliche Nudeln, ein Gedicht! Davor vielleicht einen schönen bunten Salat mit fettfrei angerösteten Kernen (Sonnenblumekerne oder Kürbiskerne), wenn man noch was Frisches möchte.

Lust hätte ich noch auf ein Süppchen mit Griesklößchen, mal sehen, vielleicht diesmal auf Basis von Wildfond, schaun wir mal. Vielleicht vor der Räucherforelle. Die Rezepte finden sich leicht im I-net, wenn man Anfänger ist. Ich nutze gerne chefkoch.de, wenn ich mal Unterstützung brauche und ändere sie nach eigenem Geschmack ab.

Heute gibt es frisch geschälte Schwarzwurzeln auf ganz klassische Großmutter-Art in einer weißen Soße mit Zitronensaft und mit Eidotter legiert (und mit ganz viel Petersilie drin) zu Salzkartoffeln und würziger Bratwurst – auch ein wunderbares Winteressen! Das gibt es so ein, zwei Mal in der kalten Jahreszeit bei uns, da es doch ein wenig zeitaufwändig ist, sich aber umso mehr lohnt. Mein Rezept schmeckt genau „wie früher“ und kann gerne über Kontakt bei mir angefragt werden, falls es von Interesse ist.

Und ein klassisches Risotto milanese, aber mit Steinpilzen und Champignons, darf dieser Tage auch nicht fehlen. Ich bereite es so zu, wie ich es im Tessin gegessen habe, mit Weißwein abgelöscht, später mit Safran und etwas frisch geriebenen Parmesankäse und einem kleinen Butterstückchen verfeinert. Dazu ein Glas halbtrockenen Weißburgunder aus Baden oder ein anderer leckerer halbtrockener Weißwein aus der Pfalz oder Rheinhessen (genau der, der auch im Risotto ist), und die Welt ist wieder in Ordnung. Im neuen Jahr kommen dann wieder schlankere Essen dran, versprochen...

Eine gute Adventszeit und besinnliche Feiertage wünsche ich allerseits!

15.12.10 14:34


Deutschland, ein Wintermärchen

Unser blühender Winterjasmin hinterm Haus unter watteweichen Schneeflöckchen:

Für alle Naturliebhaber / innen!

29.11.10 13:47


Rosenseifen zum 1. Advent

Ach, ich lass einfach das Bild sprechen:

Sie enthalten feinstes Babassuöl, Kokosnussöl, Palmöl, Rapsöl, Olivenöl, wunderbares Reiskeimöl, Sonnenblumenöl, Aprikosenkernöl, unraff. Sheabutter sowie ein wenig Bienenwachs und Rizinusöl. Auf 8 % Überfettung eingestellt. Bekommen nur ausgewählte Liebhaber/innen. Riecht Ihr den zarten Duft aus verschiedenen Rosen-Parfümölen?

28.11.10 13:26


Seelentröster in grauen Novembertagen (nicht nur!)

Denn er schmeckt das ganze Jahr, mein optimierter Käsekuchen, den wir wochenends wieder verputzten. Beim Testen halfen Nachbarn mit. Auch die Nachbarin fand, dass er frischer und nicht so massiv schmeckt wie manch andere Käsekuchen. Deswegen habe ich den sogenannten 'Perfekten Käsekuchen' ganz deutlich entfettet - mit Erfolg.



Mein für uns optimiertes Rezept ist wie folgt:

Aus 250 gr Mehl (ich bevorzuge meist Dinkelmehl 630) vermischt mit 1 gestr. TL Backpulver und 1 Prise Salz sowie 80 gr Zucker, 120 gr kalte Butter in dünnen Scheiben drauf gegeben, 1 Eidotter und 1 - 2 Eihälften voll kaltes Wasser (je nach Größe des Eis) rasch einen Mürbteig herstellen, ausrollen auf ca. 1 mm, dabei nur hauchdünn Rolle und Fläche bemehlen und eine vorher leicht gefettete und bemehlte Springform (26 oder 28 cm) damit auslegen, Rand bei 26er-Form aus ca. 3,5 cm hohen Streifen, bei der 28er genügen 3 cm, ausformen und festdrücken. Danach eine Stunde kalt stellen. So mache ich das jedenfalls immer mit Mürbteig, weil ich den Zirkus beim Ausrollen mit dem ganz kalten und deswegen brüchigeren Teig einfach nicht haben möchte.

In dieser Stunde kann man gemütlich einiges erledigen und die Füllung herstellen. Direkt vor Letzterem den Ofen auf 170° Heißluft einstellen, Heißluft deshalb, weil das bei dieser stark flüssigkeitshaltigen Füllung nichts ausmacht.

Für diese 1 weiteres Eidotter mit 190 gr Zucker, 500 gr Magerquark, 1 Becher saure Sahne 10% oder 1 Becher fetten Joghurt mit 10 %, dem Inneren einer Vanilleschote (die Hülle dann zum Herstellen von Vanillezucker verwenden!) sowie dem Abrieb einer halben Bio-Zitrone und dem Saft aus dieser Hälfte gut verrühren. 50 gr Mehl auf diese cremige Masse sieben und unterrühren, danach 450 - 480 ml (also nicht ganz einen halben Liter) Milch ebenfalls mit etwas Vorsicht und Schneebesen. Dafür am besten wieder von Anfang an eine sehr große Rührschüssel verwenden, es wird recht viel. Mit der Milch ist die Creme relativ flüssig, nicht erschrecken, das ist kein Problem! Das Eiweiß vom Teig und das zweite von der Füllung noch kurz anschlagen, muss nicht ganz steif sein, dann auch noch unterheben und die cremig-flüssige Masse sofort in die kalte Kuchenform geben, bisschen glattruckeln falls nötig, und ab in den vorgeheizten Ofen.

Nach 20 Minuten kann man ihn rausholen und noch Obststücke obenauf verteilen. Ich empfehle ausnahmsweise Dosenobst wie Mandarinen oder noch weiter geteilte Aprikosen oder Pfirsiche, da es sich viel besser schneiden lässt nach dem Abkühlen auf der zarten Creme. Es geht aber auch ohne Obst, ganz wie frau / man möchte! 

Wer einen ganz glatten Kuchen haben möchte, z. B. für Besuch, holt ihn danach alle 15 Minuten raus aus dem Ofen für 10 Minuten. Uns war es aber für den Hausgebrauch egal, ob da ein paar Risse oder ein "geschwollener Rand" zu sehen waren, deswegen habe ich ihn gesamt eine Stunde lang gebacken. Dabei nicht vergessen, dass er nach 35 Minuten auf 140° heruntergestellt werden kann und in dieser nachlassenden Hitze ganz prima wird. Wenn man die Variante mit dem Rausnehmen zwischendurch wählt, würde ich die Temperatur nicht drosseln oder höchstens in den letzten 10 Minuten. Ich denke, er braucht da auch 5 - 10 Minuten länger.

Die Form rausnehmen und mindestens 3 Stunden lang mit dem Springrand drumherum  in kühlem Raum abkühlen lassen, dann ist die Masse auch schön erstarrt, noch besser am nächsten Tag. Deswegen ist er auch so gut vorzubereiten, z. B. samstags, wenn sonntags Gäste kommen. Er mundet auch noch am übernächsten Tag gut, falls noch was übrig ist. Und schmeckt einfach cremig-frisch und lecker! Viel Vergnügen beim Nachbacken und guten Appetit!  Wäre toll, wenn Ihr mir mal schreibt, wie er Euch gelungen ist. Wir finden ihn jedenfalls nach vielen Versuchen einfach affenstark!

15.11.10 13:26


Saftiger herbstlicher Apfelkuchen mit Mandelkruste

Gestern gab es wieder unseren aktuellen Lieblings-Apfelkuchen:

Er wird wunderbar luftig, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Für ein Kuchenblech braucht man 250 gr Butter, 250 gr Zucker inkl. Vanillezucker, 1 Prise Salz, 300 gr Mehl (z. B. nussiges Dinkelmehl 630), 80 gr Maisstärke (z. B. Gustin oder Mondamin), 4 gestrichene TL Backpulver, 4 sehr große oder 5 kleinere bis mittlere Eier, 2 - 3 EL Milch, 4-5 EL Orangenlikör, etwas Orangen- oder Zitronenabrieb, 100 gr Mandelblättchen, 2 - 3 EL Puderzucker, 1/2 TL Zimt, 1 Apfel mehr als 1 kg (z. B. Braeburn oder Boskoop).

Alle Zutaten mindestens 2 Stunden bei Zimmertemperatur bereitlegen, sie sollten die gleiche Temperatur haben, damit die Butter-Eier-Schaummasse am Anfang nicht gerinnt! Ausnahme ist die Butter, die geschmolzen wird und sofort umgefüllt wird in die Rührschüssel, Zucker und die Prise Salz drauf, dann wieder etwas abkühlen lassen. In dieser Zeit bereite ich Blech und Äpfel vor, d.h. auf das Blech kommt Backpapier, das an allen Seiten kräftig umgeknifft wird, um einen schönen Rand hinzubekommen.

Die Äpfel schäle ich, halbiere und entkerne sie und schneide jede Hälfte in drei Spalten. Dann kann man etwas Zitronensaft draufgeben und gut umrühren, muss aber nicht  unbedingt sein. Abgedeckt beiseite stellen. Mehl, Stärke, Backpulver abwiegen und gemischt bereitstellen mit Sieb. Nun Butter-Zucker-Salz-Mischung mit ner Prise Salz sehr schaumig rühren und dann nach und nach Eier zufügen und weiter in ca. 5 - 10 Minuten gesamt cremig-schaumig rühren, bis alle Eier verbraucht sind.

Dann in 2 - 3 Schüben die Mehlmischung durchgesiebt (auch wichtig für die Luftigkeit!) abwechselnd mit Milch, Orangen- oder Zitronenschale sowie bei der letzten Portion mit dem Orangenlikör gerade eben unterrühren, bis man kein Mehl mehr sieht. Das muss zügig und kurz geschehen, damit die Masse luftig bleibt und nicht klitschig wird. Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze (nicht Heißluft) einschalten. Die Apfelspalten nun in dünnen Scheibchen direkt auf den Teig schneiden und mit einem Gummimambo gut unterheben (Rührschüssel sollte etwa 4 - 5 l fassen, denn sie wird voll). Danach auf das vorbereitete Blech geben und schön gleichmäßig in die Ecken und glatt streichen.

Die Mandelblättchen ebenfalls gleichmäßig darauf verteilen, auch an den Seiten und Ecken, und die Zucker-Zimt-Mischung genau so. Ich mahle diese Mischung mit normalem Zucker vorher puderzuckerfein in der elektrischen Kaffeemühle, dann karamellisiert sie besser beim Backen. Das ganze nun in den vorgeheizten Ofen schieben auf der 2. Leiste von unten und 35 - 40 Minuten backen. Dabei "schmilzt" ein Teil der dünnen Apfelblättchen, sodass der Kuchen außer luftig auch noch saftig ist. Himmlisch, sag ich Euch!

Schmeckt am besten direkt nach dem Abkühlen (dann direkt schon am besten teilweise einfrieren) wenn man mag mit Zimt-Schlagsahne, aber selbst nach 2 Tagen sind Reststücke noch wunderbar zum Genießen. Guten Appetit und schreibt mir mal, wie er Euch geschmeckt hat!

7.11.10 12:56


Frische Luxus-Sheacado ...


... habe ich heute auch noch fertig gestellt, nachdem mir meine gebackene Muesli-Mischung wieder gelungen war. Luxus deshalb, weil diesmal Vanille- und Tonka-Extrakt und atherisches Ylang-Ylang extra (alle von Primavera) ihren sinnlichen Duft bestimmen. Diese Mousse pflegt und "streichelt" den Körper und die Duftmischung die Seele. Sicher herrlich in der kalten Jahreszeit nach Bad oder Dusche für den ganzen Körper, da kommt jetzt schon die Vorfreude auf. Außerdem habe ich die Rezeptur etwas variiert. Viele kennen und lieben ja dieses altbekannte Rezept. Heute habe ich's mal mit etwas mehr flüssigen Fetten probiert.


Dazu habe ich

150 gr unraff. Shea (leckerer nussiger Duft mit einem Hauch von Anis!), 50 gr unraff. Kakaobutter und 30 gr. Monoi Tiaré-Kokosöl Ylang-Ylang sowie 50 gr unraff. Avocadoöl, 50 gr kaltgepresstes Mandelöl und 50 gr Jojoba im noch warmen Backofen gerade eben so geschmolzen, damit Shea usw. nicht zu heiß werden. Dann nach und nach in kaltem, am Anfang öfters erneuerten Wasserbad zuerst jede viertel Stunde, dann alle halbe Stunde mal mit dem Handrührer durchgerührt, bis sich die Menge in etwa verdoppelt hat. Dazwischen kann man ja immer was anderes tun. Noch vor dem  endgültigen Festwerden habe ich je 10 Tr. Vanille- und Tonka-Extrakt sowie 5 Tr. äth. Öl Ylang-Ylang extra hinzugefügt. Man könnte sich direkt hineinlegen vor lauter Wonne. Es ergab 3 mittlere und 3 größere Dosen. Die offene ist für mich, da habe ich auch noch die letzten Reste aus dem Glas geschabt. Nachdem ich die letzte Charge komplett wegwerfen musste wegen einer verdorbenen Shea (die ich dort wohl nicht mehr kaufen werde), bin ich nun restlos begeistert und froh, dass ich meine 'alte' Shea wieder habe.


21.10.10 16:02


Erntedank auf eine besondere Art ...

... konnten wir während eines Goldener-Oktober-Herbsturlaubs in der Stadtkirche von Freudenstadt im Schwarzwald bewundern:

Ist das nicht wunderschön? - Habe mich gefragt, ob diese reichhaltige Pracht noch verteilt wird an die, die's brauchen können, bevor alles verdirbt. Das fänd ich noch besser!

P.S. vom Sonntag: Danke für Eure Kommentare! Leider muss ich die Kommentiermöglichkeit wieder abschalten wegen zu vieler SPAM-Roboter-Besuche... Wer mag, kann mich ja via Kontakt oder das Gästebuch weiter erreichen.

P.P.S. Offensichtlich kann der "SPAM-Roboter" das lesen, wie ich an der im Gästebuch gelöschten Spam erkannte. Also doch ein Idiot, der /die nichts Besseres zu tun hat. Armes Gehirn. Der tut mir echt leid.

 

8.10.10 19:47


Die Seifensaison hat begonnen

Hier ist die Herbstausgabe von "Luxusschäumchen 2010": 

Zartduftend nach Waldwiese, mit Babassu, Olive, Avocado, Raps, Kokosnuss und Sheabutter, in dieser Reihenfolge, angenehm und wunderbar pflegend.

27.9.10 16:10


Riesentomate vom Hochbeet

Es ist der Hammer! Allmählich ernte ich die letzten Früchte und Gemüse von meinem kleinen Hochbeet. DAS HIER  muss ich Euch unbedingt zeigen:

Links vorne das Prachtstück wiegt, nein wog 761 Gramm. Nein, sie ist nicht zusammengeklebt oder aufeinandergelegt sondern genau so gewachsen! Und hat auch heute völlig genügt, die aromatische Bolognese - Soße damit fertigzustellen. Die kleine Tomate ganz vorne in der Mitte wiegt 150 Gramm, die direkt dahinter 254. Im Vergleich dazu ein schon größerer Hokkaido-Kürbis und links hinten die 18-cm-Kuchenform mit dem besten Käsekuchen drin, den ich kenne... Gut, die stehen jetzt auch etwas weiter hinten im Bild, daneben wirkt das Kresse-Kästchen vorne rechts schon ziemlich groß. Jedenfalls hatte die Riesentomate Kindskopfgröße, (von einem Krabbler würde ich sagen). Die Bolognese gab es zu gebackenen Kürbisschnitten (etwa einem knappen Drittel des Hokkaidos hinten) und war mit ein paar Tropfen Aceto Balsamico und frisch geriebenem Parmesan eine Köstlichkeit und zugleich ein "sonniger" Herbstempfang. Danach gab's blaue Trauben und jeder von uns beiden kriegte noch ein Stück vom feinen Käsekuchen. Ein weiterer dieser Größe wird heute noch eingefroren für 2 liebe Gäste, die uns bald besuchen.

Übrigens - so sah die Riesentomate noch vor gut einem Monat aus (ganz unten die):

Der Stielansatz ist danach  komplett zugewachsen!
23.9.10 21:57


Vollweib-Schokokekse

Ich hab's getan! Und sie auch gebacken, mit leichten Variationen. Ehrlich, sie schmecken sehr, sehr gut. In verbale Superlativ-Luftsprünge würde ich dennoch nicht ständig ausbrechen. Und sie das nächste Mal definitiv in kleineren Keksen, z. B. doppelt so viele, und wahrscheinlich zusätzlich noch mit relativ großen Haselnussstücken drin backen. Mandeln, oder Macadamia, wenn man's ganz luxuriös mag, passen sicher auch.

Mein Rezept ist eine Abwandlung von Nigella Lawson's Original . Es geht folgendermaßen: 110 gr. weiche Butter mit 125 gr Roh-Rohrzucker und ca. 25 gr echtem Vanillzucker cremig rühren, vorher sehr sanft geschmolzene allerbeste 125 gr Zartbitter-Kuvertüre, die wieder leicht abgekühlt ist, und eine Prise Salz hinzufügen, weiter cremig-fluffig rühren. Und dann noch ein kühlschrankkaltes Ei unterrühren, hätt's fast vergessen. (Nächstes Mal kommen auch noch 2 EL Milch dazu beim Cremigrühren.) Wer hat, gibt noch 1 TL Vanilleextrakt hinzu. Danach noch 130 gr Dinkelmehl 630, das mit 25 gr echtem Kakaopulver und 1 TL Backpulver vermischt wurde, in zwei Portionen draufsieben und mit dem Gummimambo gerade eben unterziehen, sowie 75 gr Zartbitter-Kuvertüre und 2 x 100gr-Tafeln Vollmilch-Schokolade (bitte beste Qualität) - Schokolade vorher gut klein gehackt vorbereitet bereitstellen. Entweder 12 dicke Häufchen in großen Abständen per Eiskugelportionierer auf ein Backblech mit Backpapier geben. Oder wer den nicht hat, kann auch die Häufchen mit einem großen Löffel einfach so aufs Backblech draufsetzen und jedes von Hand zur Kugel formen, geht auch gut, dauert nur ein bisschen länger. Im auf 170° Ober-/Unterhitze vorgeheizten Ofen auf der 2 Schiene von unten 20 Min. backen und evtl. im abgeschalteten Ofen noch 5 Minuten nachbacken lassen. Danach rausnehmen, noch 10 Minuten auf dem Blech lassen und danach auf einem Gitter auskühlen lassen.  Geschmacklich sind sie deutlich besser, wenn sie ausgekühlt sind, glaubt es mir... 1 Stück am Tag zu 1 Pott Kaffee oder Tee am Nachmittag kann man sich schon mal gönnen... oder so.

 

P. S. Der Idioten-SPAMMER ist erneut häufig unterwegs, sodass ich die Kommentare wieder abgeschaltet habe.

1.9.10 12:44


Ein Lieblingsessen von uns zwei ...

... ist dieses Hühnerbrust-Saltimbocca (mit Salbeiblättern innen und gepfeffert dann in 3 hauchdünne Parmaschinkenscheiben eingewickelt, auf der Nahtseite nach unten und von allen Seiten scharf angebraten und anschließend mit Deckel drauf auf ganz kleiner Stufe eine viertel Stunde gar gedünstet mit ein paar Zwiebelstücken) mit Tomaten-Gemüsereis (buntes Gemüse nach Gusto mehr oder weniger lange mit dem Patnareis mitgaren).

 

Schmeckt immer wieder lecker und das besonders mit dem Bio-Geflügelfleisch. Wir essen selten Fleisch (niemals billiges Hähnchen-Quälfleisch), meist nur 2 - 3 Mal die Woche, manchmal sogar noch länger vegetarisch. Da fällt mir genug ein, seien es Äpfel in Pfannkuchen mit Ahornsirup oder Pellkartoffeln mit Quark und vielen frischen Kräutern aus dem Garten. Oder Kartoffel-Möhren-Stampes (wie Kartoffelpü mit Milch, Muskat und Kräutern und einem Stich Butter) mit Kräuter-Rühreiern, auch sehr preiswert und äußerst schmackhaft. Gar nicht zu vergessen die Spagetti mit Tomatensoße und Parmesan, die alle 2 - 3 Wochen wieder auf dem Speiseplan stehen, zusammen mit einem schönen bunten Salat vorneweg. Und demnächst gibt es noch mal die Tomaten Caprese mit viel Basilikum und Büffelmozzarella. Da braucht es nur unser Kräutersalz drauf und etwas Pfeffer und ein paar Tropfen gutes Olivenöl dazu, einige Scheiben Ciabatta dazu, schon ist die Welt wieder rund! Für weitere vegetarische (oder auch andere) Ideen und Kommentare bin ich Euch sehr dankbar! Zumal die Spätsommerküche allmählich schließt und wir die leckeren Herbstgerichte vor uns haben.

26.8.10 19:43


Einige Produkte dieses Sommers ...

... sind hier in Flaschen und Gläsern eingefangen, von rechts nach links: Rosensirup, in den blauen Flaschen Rosenhydrolat, Johanniskrautmazerat = Rotöl, Lavendelsirup, Mirabellenkonfitüre und vorne noch ein kleines Glas Ringelblumenöl. Dieses Jahr alles in etwas kleinerem Maßstab, aber einige frische Konfitüren lagern auch schon im kühlen Keller. 


Langsam juckt auch wieder der Seifenvirus. Ich glaube, bald muss ich ihm nachgeben.

20.8.10 12:23


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