Herz
lichen Dank für Eure offenen Rückmeldungen, hab mir über jede einzelne meine Gedanken gemacht! So wie heute lasse ich's erst mal, das passt momentan am besten zu mir.
Schriftfarbe ist wenigstens einzeln variabel. Das Headerbild hatte ich auch schon mal, damals ohne Schriftzug. Leider lässt es sich nicht weiter in die Breite - nach rechts - ziehen. Hätte ich optisch besser gefunden. Ich schau's mir jetzt mal ne Weile an...
Ninifee, leider kann ich auf Deinem Blog nicht kommentieren ohne bei G... angemeldet zu sein. Nun zu Deiner Frage:
Den Rahmquarkkuchen habe ich abgewandelt nach diesem Rezept. D. h. ich habe meinen Mürbteigboden mit einem Eidotter, einer Prise Salz und ohne Backpulver hergestellt, aber nach dem Kühlen in der Form und vor dem Einfüllen der Creme und den Früchten noch 50 gr Mandelmehl draufgestreut und auch nur 1 Becher Sauerrahm sowie nur 1 Ei in der Gußcreme genommen. Die Eiklar habe ich mit einer Prise Salz zu Schnee und die Sahne steif geschlagen und in den fertig gerührten Cremebelag untergehoben. Mehr als 500 gr säuerliche Johannisbeer-Früchte braucht man nicht. Es ist bestimmt auch besser, wenn man abgetropften Schichtkäse statt 'nassen' Magerquark nimmt. Habe die Joh.beeren auch etwas abgetupft und zum Schluss obendrauf gegeben und vorsichtig glatt gestrichen. Die sinken von selbst bzw. verteilen sich so gleichmäßig in der Creme.
Braucht 1 Stunde zum Backen bei 170° Umluft in einer 28er Springform. Und nach etwa einer halben Stunde Backzeit ist es toll noch braunen Zucker obendrüber zu streuen, der karamellisiert so herrlich und schmeckt wunderbar! Schmeckt bestimmt auch mit Rhabarber im Frühjahr oder säuerlich-aromatischen Back-Äpfeln! Werde ich wiederholen ohne den Sahnepudding (weil ich Tütenkram nicht so mag), dafür mit 30 gr Stärkepuder und/oder ca. 30 gr Mehl (also je ein EL voll) in der Creme sowie jeder Menge von meinem selbstgemachten Vanillezucker drin!
Ich schick Euch noch mal einen Cappucino vorbei - zum Trost. Und heute Nachmittag gibt's Sonne für alle!