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Unser Hochbeet mit Nützlichem und Schönem ist immer wieder eine Freude!

Das Hochbeet ist nach wie vor produktiv und erfreut uns die ganzen letzten Monate immer wieder mit leckerem Gemüse, Obst und Kräutern. Im Frühjahr Salat und Kohlrabi, Petersilie, im Sommer Blumenkohl und Brokkoli, Basilikum und Zitronenverbene und immer noch Monatserdbeeren. Der etwas mickrige Sommersalat wächst langsam, und die Tomaten sind reichlich vorhanden, benötigen aber noch kräftig Sonne zum Reifen. Die Basilikumpflanze ist noch die erste, denn wenn man nur die Spitzenblätter abbricht, wachsen immer wieder neue in den Blattachseln nach, und dies umso kräftiger! Das funktioniert übrigens auch in einem Topf... Kleine Impressionen gefällig?

Viel Vergnügen weiterhin bei Euren eigenen Sommerträumen!

 

13.8.10 14:50


Lavendel , Ringelblumen , Johanniskrautöl, Seifen und ein Stück vom Hochbeet... :)

Mit diesem Farbenrausch verabschiede ich mich in die Sommerpause und wünsche Euch auch eine gute Zeit!

 

P. S. Zurzeit ist die Kommentarfunktion deaktiviert wegen zu häufiger Spams, die ich alle einzeln weglöschen muss. Keine Angst, die Kommentare sind  nicht weg! Mal schauen, wann ich sie wieder aktiviere, vermutlich nach der Sommerpause. Jedenfalls bin ich ja auch über Kontakt erreichbar.  Alles Gute!

 

2.7.10 16:54


Jetzt hat es mich auch erwischt - das Granny-Fieber!


Hier sind die ersten Vierecke!

 


29.6.10 14:46


Mittsommerernte 2010

Duftender Lavendel, Johanniskrautblüten und Holunderblüten befanden sich in meiner Beute. Aus dem Lavendel lässt sich vieles machen, u. a. feinstes starkduftendes Hydrolat. Das Johanneskraut darf die nächsten Wochen im warmen Schatten in Öl mazerieren. Nach wenigen Tagen ist es inzwischen schon rot geworden durch das Hypericin. Rechts außen steht der Holunderblütenauszug.

Das Holunderblüten-Apfelgelee ist dieses Jahr wirklich gelungen. Es hat einen sehr intensiven Holunderblütengeschmack. Ist einfach himmlisch!

Ein schönes duftreiches Wochenende für alle!

P. S. Ich suche getrocknete Luffagurken(-stücke) - also dieses Gerüst innen, Durchmesser an der schmalsten Stelle mindestens 6 cm, gerne mehr. Sie sollen so dick wie möglich sein. Wer welche hat, z. B. auch aus eigner Zucht, soll sich bitte bei mir melden. Ich tausche gerne gegen Seifen oder andere Leckereien.

26.6.10 14:43


Amselgeschichtenfortsetzung

Da einige von Euch mich gefragt haben: Das hatte leider kein gutes Ende mit dem ersten Amselnest. Nach dem Gewittersturm hat die brütende Amsel das Nest aufgegeben. Ich denke, es war von Anfang an zu schlecht von oben gegen starken Regen, usw. geschützt. So sieht es übrigens aus:

Die vier kleinen Eierchen sind noch unter drei Zentimeter groß, inzwischen blassblau und mit zartbraunen Sprenkeln bemustert.

Aber es gibt ein andres Happy-End: Seit heute morgen werden 2 dickaufgeplusterte Amselkinder in unserem Hausgarten von ihren schlanken Eltern unterrichtet im Würmchen- und Futtersammeln unter den vielen Blättern und haben natürlich auch Flugunterricht.

Hoffentlich kommt die Nachbarskatze nicht auch drauf...

23.6.10 13:20


Rosige Zeiten ...

 ... sind angebrochen wie jedes Jahr. Ein prächtiger Rosenstrauß fürs Wohnzimmer am Wochenende:

 

Und dann gab es wieder einen ganzen Korb voll Damaszener Blütenblätter von der Rosenfee:



Daraus wurden feine Rosenprodukte:

... und aus meinen Rosen das intensivfarbige Rosengelee:

Und zum Schluss noch ein schönes Rosen-Ikebana mit dem altem Rosenteller (eines meiner Familienerbstücke) darunter: 

Ein rosiges Wochenende für alle!

P.S. Da es ja schon Anfragen zum Rosengelee gibt, das hatte ich letztjährig schon hier angegeben...

 

12.6.10 17:51


Eine Amselgeschichte!

O ja wir dürfen! Wir dürfen in einem kleinen wildenweinumrankten Häuschen wohnen, das sich eine Amsel zur Brutstätte erkoren hat. Direkt unter einem Fenster im ersten Stock, versteckt hinter den großen Weinblättern. Aber wir haben die hohe Ehre direkt auf das schnuckelige Nest dieser hübschen Amseldame mit den zierlichen Knopfaugen blicken zu dürfen! Was sind wir stolz. Schauen jeden Tag mal ganz kurz hinein, zum Schutz der Amseline bleibt das Fenster nun natürlich geschlossen. Dann gehen wir wieder. Fast auf Zehenspitzen und tief beglückt von so viel Amselvertrauen.

Übrigens - es ist ein winziges türkisgrünes Ei drin. Das habe ich mal gesehen beim großen Regen vor ein paar Tagen, da war sie wohl kurz (hoffe ich zumindest!) nicht drin. Und ich habe das Nest mit großen Blättern dicht abgedeckt und so trocken gehalten. Am nächsten Tag waren alle Dach-Blätter weg, und sie saß wieder drauf....

P. S. Heute, Donnerstagmorgen, nach der Gewitternacht habe ich leider festgestellt, dass zwar inzwischen 4 blassblaue winzige Eier im Nest liegen, aber keine Amseline draufsitzt. Ich hab's wieder mal mit Blättern abgedeckt, aber ob das was wird? Mein Mann meint, sie würde was zu Fressen suchen. Ich hoffe noch.

9.6.10 15:34


Rundgang im Hausgarten und ums Hochbeet!

KLICK MICH AN!

Dann läuft eine Diaschau darüber automatisch ab - viel Vergnügen!

8.6.10 01:49


Gurkensalat, lecker Essen und kein Tunfisch mehr

Hallo alle miteinander! Also, liebe I., den Gurkensalat mache ich ganz unspektakulär: Gurke geschält oder ungeschält erst in Streifen dann in kleine Würfel schneiden, nach Gusto auch gerne mit Tomatenstücken und anderem grünen Salat, gerne auch würfeligem Schafskäse (auch Feta) genannt, wenn man im Sommer z. B.  mal Nizzasalat möchte auch zusätzlich gegarte Kartoffel- und grüne Bohnenstücke, weiße gare Bohnenkerne passen auch, sowie ein paar Oliven und einige Zwiebelringe, wenn man die mag, alles zusammen mischen - sehr variable Sache. Dann eine Salatsoße machen aus 1 EL Zitronensaft, 1 EL Brühe, 1/2 TL von meinem hausgemachten Kräutersalz, 1/4 TL Honig,  Pfeffer, Muskat bzw. Maggi oder Sojasoße, Paprika, alles gut verrühren, dann erst 2 - 3 EL bestes Olivenöl druntermixen (geht auch  sehr gut alles im Glas geschnüttelt, dann natürlich mit fest zugeschraubtem Deckel ); gut passen noch Kräuter, hier besonders Dill hinein. Alles gut mit den Salatbestandteilen vermischen und genießen!

Heute habe ich die erste neue Konfitüre des Jahres gekocht aus einer Charentais-Melone und 2/3 Erdbeeren und Lavendel. Fest ist sie bis jetzt leider noch nicht, schmeckte aber toll zum Naturjoghurt. Notfalls verwende ich sie dafür und für Quark und Kuchen.

Gestern habe ich die ersten rohkosttauglichen Pralinen gemacht, d. h. ohne Zucker und stattdessen mit Honig. Sie wurden oberlecker und gehen relativ schnell. Das Rezept habe ich selbst zusammengewürfelt mit dem, was ich da hatte - Mandeln, Haferflex, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Rosinen, flüssigen Honig, Vanille, und gewälzt habe ich die Kügelchen in Sesam und dann in kleine Papiermanschetten gesetzt. Sehr köstlich! Man braucht jedoch außer einer Waage, die jeder hat, unbedingt einen leistungsstarken Zerkleinerer, dann geht es ganz fix! Werde noch einige ausprobieren, bis dahin empfehle ich  diese köstliche Rohkostpralinen-Seite . Da kann man ja genügend von ausprobieren. Und wer dann noch nicht genug hat, kann sich von der Autorin Ute Marion Wilkesmann, Konfekt statt Sünde in einer Buchhandlung besorgen (lassen). Von ihr sind sie nämlich. Sie hat diese Leckereien erfunden und ausprobiert, dankenswerterweise.

So, last but not least, werde ich leider auf meinen geliebten Tunfisch verzichten müssen bis auf Weiteres. Ich kaufe ihn nicht mehr, weder als Dose (z. B. auch für obigen Salat) oder  schon gar nicht mehr frisch. Grund ist die gnadenlose Leerfischung des Mittelmeeres; auch gibt es keine weltweiten Fangquoten. Als Verbraucher kann ich nur was ändern, wenn ich den Kauf boykottiere. Wenn sich viele anschließen, kann das für die Fischbestände nur gut sein. Denn wenn gar nichts mehr da ist, wird auch nie wieder welcher zu kaufen sein - eigentlich logisch, müsste man meinen. Aber rücksichtslose Profitgier macht sich ja nicht nur hier sondern auch beim Palmöl und (nicht nur) vielen anderen Lebensmitteln bemerkbar. Als Verbraucher kann ich zumindest den Kauf boykottieren; viele Tropfen ergeben ein ganzes Meer! Mehr Informationen findet man zum Tunfisch bei Greenpeace <- hier klicken . Der eine oder andere konstruktive Kommentar hier dazu würde mich sehr freuen.

Einen schönen Feiertag oder langes Wochenende und keine Zahnschmerzen (wie bei mir, aber da helfen mir Cajeput und Pfefferminz-ÄÖ im Gurgelwasser...) wünsche ich Euch! Ich musste mich heute pflegen, weil ich wieder eine Zahnarzt-Odyssee hinter mir habe und dies den ganzen Sommer aus verschiedenen Gründen so weiter geht. Aber ich werde das ganz sicher durchstehen.  - Also lasst es Euch gut gehen!

2.6.10 22:36


Ein Tag ohne Gemüse und Obst ist ein verlorener Tag ...

... für mich, denn inzwischen bin ich so daran gewöhnt, dass ich sie nicht mehr missen möchte, möglichst 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. Eine Portion ist etwa eine Handvoll, und ein gelegentliches Glas (200 ccm) echter Fruchtsaft, der nicht aus Konzentrat hergestellt ist wie die meisten Säfte, ist auch eine Portion. Wenn ich nicht täglich mindestens 2 Portionen Gemüse und eine Portion Obst habe, fehlt mir definitiv was. Und ich weiß, dass ich damit viel für meine Gesundheit tue, zumal es meistens Sachen vom Biolieferanten sind. Auf Fleisch kann ich besser mal verzichten. Manchmal habe ich längere Vegiphasen, die ich sehr genieße. Aber auf gutes Fleisch (meistens in Bioqualität) möchte ich dennoch nicht verzichten.

Am Wochenende gab es Blumenkohlsuppe (mit dem Riesenkopf haben wir drei verschiedene Gerichte gegessen!) einfach die garen Röschen in kochender Brühe püriert, mit einem Schuss Sahne und frischen grünen Kräutern, Gewürzen wie u.a. Muskat abgeschmeckt, lecker! Aufgeschnittene gebutterte Ciabattascheiben dazu, fertig.

Da jetzt Spargelsaison ist, gibt es diesen auch einmal in der Woche, gestern in hauchdünne Kräutercrepes gewickelt, mit etwas Bechamelsoße umschmeichelt, die mit Zitrone, Schwarzwälder Schinkenstreifen und feinen Gewürzen verfeinert war. Diese Soße mache ich immer selbst, geht sehr einfach aus Mehl, Milch, Brühe und Lorbeerblatt und häufigem Rühren und ist vielfältigst variabel. Diese überfette Hollandaise können wir nicht ausstehen (und schon gar nicht als Fertigware). Das war unser Sonntagsessen, dazu ein schöner Grauburgunder aus dem Kaiserstuhl - lecker war's! Danach noch Erdbeeren, aufgeschnitten und mit wenig Zucker bestreut.

Heut Mittag wird es konventionelle Spagetti Bolognese geben, mit Champignons und den restlichen 3 Spargelstangen in Stücken ergänzt, begleitet vom ersten Salat (von unserem Hochbeet direkt am Haus) mit einer Zitrone-Öl-Kräutersoße und ein paar angerösteten Kernen oder Nüssen bestreut. Als Dessert gibt's für jeden eine viertel  Charentais-Melone (kein Charolais-Rind ) und das andere Viertel später.

Im Laufe der Woche könnte ich mir gut Pellkartoffeln mit Kräuterquark und Eiern vorstellen, danach nochmal Erdbeeren mit Sahne, himmlisch!

Dann kommt noch Brokkoli in der Biokiste, der schmeckt gut mit in Butter angerösteten Mandelblättchen oder anderen Nussstückchen, dazu ein feines Kartoffelpüree, schnell gestampft mit etwas Milch, einem Stich Butter, meinem Kräutersalz, Pfeffer und Muskatnuss (jaja, das sind meine drei Lieblingsgewürze - aber je nachdem nutze ich auch viele andere...). Dazu würde gut ein kurzgebratenes Kalbsschnitzelchen Saltimbocca passen, das auch gut mit Schwarzwälder Schinken schmeckt, wenn keiner aus Parma greifbar ist.  Eine Kiwi Gold macht das Essensglück perfekt. Und Äpfel essen wir auch in vielen möglichen Variationen, meist als 2. Obstportion.

Dann gibt es noch mal einen Gurkensalat (vielleicht kommt ja mal ein warmer Tag?), den ich auch mit Hochbeetsalat, Tomate und gekochten Kartoffel- und Eischeiben sowie trocken angerösteten Sonnenblumenkernen verfeinern werde. Mein Lieblingsobst - die Erdbeeren gibt's auch noch mal. Ich warte auf sinkende Preise, um meine jährliche Erdbeer-Rhabarber-Vanille-Konfitüre zu kochen, wird wohl noch ein paar Tage dauern. Hoffentlich wird das noch was mit der Sonne!

Ja und dann kommt voraussichtlich noch Hähnchengeschnetzeltes in Erdnusssoße auf den Tisch, auch dazu würde Brokkoli gut passen, aber auch schlicht gedünstete Möhren, die wir gerne mögen. Dazu ein wenig Reis, da könnte man die Möhren gleich mitdünsten. Mal schauen, was mir sonst noch so einfällt. Und Erdbeeren könnte ich momentan fast täglich verdrücken! Deshalb gibt's auch noch mal Spargel mit etwas Butter zu Kartoffeln und Schinken, roh und gekocht, ganz konventionell. Freu ich mich schon drauf.

Ich hoffe, ein paar der Ideen können Euch anregen bei der Kochplanung - lasst es mich wissen in einem Kommentar. Auch Eure Gedankenblitze würden mich da sehr interessieren, das bringt einen vielleicht auch mal auf was Neues, Pfiffiges. -  Eine schöne Woche wünsche ich allen!

31.5.10 13:47


Gartenimpressionen

Bedingt durch mehrmals Urlaub und noch eingeschränkt wegen der Schulter und leider auch noch etwas langwierigeren Zahnproblemen war hier nicht viel los. Trotzdem - einige Impressionen unseres Hausgartens von heute möchte ich nun gerne mal loswerden. Zuerst wollte ich nur ein Sammelbild von der ersten Rose und dem neuen Hochbeet am Haus, auf dem verschiedene Gemüse, Tomaten und jede Menge (Wald-)Erdbeeren gedeihen, zeigen. Aber einige Aufnahmen sind so toll geworden, dass ich mit der ersten Rose - trotz der kalten Witterung - beginnen kann. Ganz idyllisch auf der Gartenbank mit einigen blaulila Blüten unserer vielen Sorten Akeleien - wie sie leuchtet!

Jetzt kommt das Sammelbild - zum Hochbeet gibt es bestimmt im Laufe der Zeit noch mehr Einträge:

Und last but not least ist heute der Geburtstag meiner Mutter, sie wäre heute 87 Jahre alt geworden. Sie bekommt wieder ein Mai-Altärchen direkt vor dem Fenster des Gartenhäuschens:

 

Ich hoffe, Ihr habt an den Bildern so viel Freude, wie sie mir gemacht haben!

27.5.10 14:17


Die erste Seife aus dem neuen Dividor ...

... entstand vor etwa einer Woche: die bewährte Lavendelseife. Noch ein bisschen zu fest gewesen beim Eingießen, was sich auch in unregelmäßiger Marmorierung zeigte. Tut allerdings der Qualität keinen Abbruch, schäumt und pflegt wie eh und je!

Demnächst wieder mehr, da ich wegen eines Unfalls rechts noch etwas eingeschränkt bin. Darum heute nur ein Seifenwerkstattbild, die Seifen müssen noch verschönert werden.

21.4.10 14:57


Meine grüne Soße!

Wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, hat irgendwann Bekanntschaft geschlossen mit der 'Frankforter Grie Soß'. Und wer länger dort lebt, meistens auch selbst ausprobiert, sie herzustellen und zu verfeinern, um nicht mehr von manch merkwürdigen Fertigprodukten abhängig zu sein. Was gibt es im Frühling Besseres, als die berühmten 7 Kräuter, die wohl größtenteils noch auf Frankfurt-Oberrads Feldern produziert werden und in der regional bekannten Pergamentverpackung in jedem Gemüseladen zu erwerben sind, in dieser köstlichen Form zu genießen?

Vorab nun ein Bild unseres heutigen Festmahls - das Rezept steht unter dem Foto, sofern Bedarf besteht.

Hier ist es: Dazu benötigt werden 7 Kräuter, wie es sie in der Frankfurter Gegend schön verpackt in Pergament-Papier beim Gemüsehändler gibt, das sind: Petersilie (höchstens 1/3 der Gesamtmenge, besser 1/4), viel Schnittlauch, zwei Handvoll Kresse, Kerbel, etwas Pimpernell, einige Blätter Borretsch und wenige Blätter Sauerampfer. Gewaschen, gut getrocknet und geputzt bleiben etwa 250 gr oder etwas mehr übrig.

Dann rühre ich eine Soße aus einem großen Becher saurer Sahne (von 10 % bis Creme fraîche ist da alles erlaubt), gebe 250 gr Naturjoghurt 1,5 % daran, sowie etwa 100 gr Magerquark, dann höchstens 1 knappen TL Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika, 2-3 EL Zitronensaft, 3 EL Leinöl (oder natives Rapsöl oder Sonnenblumenöl), 1 EL Sojasoße und 1/2 TL Honig und vermische alles gut. Dazu gebe ich die grob zerzupften Kräuter und derzeit auch noch einige zarte Blätter Liebstöckel aus meiner Kräuterecke vorm Haus und püriere (ohne Schnittlauch!) alles sorgfältig durch, das dauert etwa 2 Minuten. Dann schneide ich die Schnittlauchröllchen, und 2 hart gekochte Eier werden gehackt und alles untergerührt (Eiweißallergiker lassen sie einfach weg und nehmen 1 - 2 EL Magerquark mehr) - fertig! Eine Variante mit 1 TL Meerrettich oder 1 TL Senf gibt es auch manchmal. Auch Reste von Buttermilch oder Kefir habe ich schon mitverarbeitet. Aber oben steht mein bewährtes Standardrezept.

Danach setze ich die Pellkartoffeln auf, und wenn diese gar und geschält sind, ist die wunderbare grüne Soße auch schon durchgezogen und fertig zum Verputzen, zwei weitere hartgekochte Eier und etwas Rohkost komplettieren das Gericht für 2 Personen. Die andere Hälfte kann man am nächsten Tag gut gekühlt zu gekochtem Rindfleisch, Gemüse und Bratkartoffeln reichen oder auch Reste als Salatsoße verwenden, schmeckt wunderbar. Guten Appetit!

8.4.10 20:48


Esst keine Kaninchen!

Sie stammen sehr oft aus Quälzucht, genau wie viele deutsche Hähnchen. Wer mag das noch gerne essen? Da könnte man glatt zum Vegetarier werden, wenn es nicht Biofleisch gäbe.

Mehr dazu heute Abend in Report Mainz nach 21:45 Uhr in der ARD

22.3.10 18:58


Alle Jahre wieder ...

... kommen die Störche aus dem Süden in die schöne Südpfalz ->hier!  Dann weiß ich - der Frühling hat schon begonnen, auch wenn es heute erst offiziell ist.

Außerdem könnt Ihr ->hier sehen, was den Frühlingsanfang mit dem Osterhasen und den Ostereiern, Ostern und Österreich verbindet und welche verschiedenen Feste und Glaubensrichtungen im Laufe der Zeit daraus entstanden sind...

21.3.10 20:04


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