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Hydrolat herstellen ...

... geht mit allen möglichen Kräutern und Blütenblättern.

Da ich kein Destilliergerät habe (ist mir zu teuer für die von mir benötigten Mengen), wende ich Anjas Methode mit Küchenutensilien an. Das funktioniert ganz prima für den Hausgebrauch. Ich habe das mit Lavendel, (duftenden und ungespritzten) Rosen, Holunderblüten und Muskatellersalbei schon gemacht. Mit Lindenblüten (habe eine große Packung mit getrockneten) steht's noch aus. Und nächstes Jahr wird ganz sicher im Sommer noch Zitronenmelisse zu Hydrolat verarbeitet. Ist ein wunderbarer Grundstoff für Cremes und Lotionen; viele mögen es auch als Gesichtswasser nehmen. Es ist so herrlich die Seele der Pflanzen noch einfangen zu können!

Und mein erstes Rosenhydrolat  war einfach umwerfend, auch wenn viele unsrer Abraham-Darby- und andere Duft-Rosenblüten dran glauben mussten. Ich nehm dann einfach die weniger schönen, die aber noch gut sind, dann tut's mir nicht so leid drum. Bei uns in der Nähe gibt es eine Gärtnerin, die Biorosen züchtet. Die werde ich im nächsten Sommer mal fragen, ob sie günstig die nicht so hübschen abgibt. Ich liebe Pflanzen auch in dieser Form - bin immer wieder davon begeistert, was man alles damit machen kann!

Für Rosen- und Holunderblütenhydrolat

Hier seht Ihr den vergangenen Sommer und könnt davon träumen...

 

11.12.08 21:25
 



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