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Schneeglöckchen Weißröckchen ...

... heben vorsichtig die ersten Köpfchen aus dem wenigen Wintergrün hinter dem Haus.

Schneeglöckchen 31.1.2009

Erinnern mich immer an ein Kinder-Winterlied, obwohl es darin um eine andere Form des Wassers geht *schmunzel*. Der Originaltext der Urfassung des Liedes stammt von Hedwig Haberkern (1837-1902), die erst Kindergärtnerin und dann Lehrerin in Breslau war und als Tante Hedwig Erzählungen für Kinder verfasste:

„Schneeflöckchen, vom Himmel
da kommst du geschneit,
du warst in der Wolke,
dein Weg ist gar weit.
Ach setz dich ans Fenster,
du niedlicher Stern,
gibst Blätter und Blumen,
wir haben dich gern!
Schneeflöckchen, ach decke
die Saaten geschwind.
Sie frieren, du wärmst sie,
so bittet das Kind.
Schneeflöckchen, Weißröckchen
so kommet doch all',
dann wird bald ein Schneemann,
dann werf' ich den Ball.“

Aus Wikipedia: Das Deutsche Volksliedarchiv in Freiburg ist sicher, dass dies die erste Version des Liedes ist. Weißröckchen ist ein schlesisches Synonym für Schneeflocke. Das Lied sollte nach dem Willen der Dichterin zur Melodie des Kinderliedes Wir Kinder, wir schmecken der Freuden so viel von Christian Overbeck gesungen werden. Nach 1900 wurden jedoch mehrere neue Melodien dafür komponiert, bis sich nach 1945 die heute bekannte Melodie und Textfassung durchsetzten.

  • „Schneeflöckchen Weißröckchen
    wann kommst du geschneit?
    Du wohnst in den Wolken,
    dein Weg ist so weit.
    Komm setz dich ans Fenster,
    du lieblicher Stern,
    malst Blumen und Blätter,
    wir haben dich gern.
    Schneeflöckchen, du deckst uns
    die Blümelein zu,
    dann schlafen sie sicher
    in himmlischer Ruh'.
    Schneeflöckchen Weißröckchen
    komm zu uns ins Tal.
    Dann bau'n wir den Schneemann
    und werfen den Ball.“

Ein schönes Winterwochenende wünscht Euch Anemone

31.1.09 12:13
 



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